Hätten wir gewusst, das zwei tage vor der einreise der sudan unpassierbar wäre, hätten wir eine andere route . Nach 70 Tagen auf dem Fahrrad verbringen wir jetzt unsere Zeit hier in Kamapala auf der Suche einen Weg nach Hause zu finden.
Die letzten 1000km in Tansania waren eindeutig die Anstrengsten, da wir wie auf den Fotos zu sehen uns nicht auf Asphalt, sondern uns auf schlammigen Schreckenspisten gen norden gekämpft haben . Dafür wurden wir jedoch mit Giraffen, Nilpferden, kleinen Affen, Trachten und unendlichen Dschungelweiten entschädigt.
Die Zeit in Tansania war sehr prägend. Es war ein sehr hartes Land in Hinsicht auf Wetter & Berge.
Seit dem wir in Uganda sind, sind wir wieder auf guten strassen unterwegs, frisch eingereist, haben wir den Equator erreicht, wir sind also wieder zurück auf der nördlichen Halbkugel.

Der Weg ist vorgeschrieben, wir wissen noch nicht wie, also mal gucken!

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